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In Memoriam 


Erscheinungsdatum: 10/2003
Entwickler: Lexis Numérique
Publisher: Ubisoft
Spielsprache: Deutsch

USK: ab 16 Jahren

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Ein Review von slydos   01. November 2003

 

In Memoriam ist ein außergewöhnliches Adventure, mit dem Lexis Numérique und Ubisoft versuchen, die Grenzen zwischen Spiel und Realität zu verwischen. Entwickler und Publisher setzen dabei auf den Medientrend der Reality-Shows.

 

Stilmittel

  • Internetrecherche auf z. T. real existierenden Webseiten aber auch eigens für das Spiel entworfenen Seiten.
  • Reale Emails über das Netz an reale Emailadressen der Spieler.
  • Die Spieler werden nicht nur im Spiel, sondern auch im Handbuch, Readmedateien und überall sonst nicht als Spieler sondern als tatsächliche Helfer bei der Aufklärung des Falls angesprochen. Es wird vermieden, das Wort "Computerspiel" zu verwenden.
  • Die Spieler werden von einem mysteriösen Serienkiller in der Du-Form direkt angesprochen und müssen darauf reagieren. In diesen Fällen wird die sonst übliche Ich-Perspektive (1st-Person) kurzzeitig verlassen und in der 2. Person gespielt (falls man sich darauf einläßt).

 

Zielgruppe

Das Spiel ist laut USK ab 16 Jahren freigegeben. Es gibt tatsächlich einige wenige Szenen darin, die einem jüngeren Publikum nicht angemessen sind, d. h. Ansichten von Leichen aber auch die Panik der Gekidnappten zeigen. Darüber hinaus richtet sich die Thematik von Serienmorden und die psychologische Auseinandersetzung damit klar an ein erwachsenes Publikum. Aber die Zielgruppe wird noch weiter eingeschränkt: Nur Spieler mit einem privaten Internetzugang können mitmachen, möglichst mit einem Zugang ab 56.6K-Modem.

 

Installation

Die DVD-Verpackung enthält 3 CDROMs und 1 deutschsprachiges Handbuch. 2 der CDs sind Installationsscheiben für PC und MAC. Die 3. Disk ist die Phoenix-CDROM, (die eigentliche Spiele-CD).

Obwohl gleich zu Beginn und immer wieder darauf hingewiesen wird, daß die abgerufenen Filmszenen erschreckend sein können, hatte ICH meinen Schreckhöhepunkt gleich bei  der Installation, als mein Rechner damit lahmgelegt wurde und ich den Netzstecker ziehen mußte. Also ein durchaus gefährliches Spiel, das empfindlichen Gemütern gleich zu Beginn den Rest gibt. Nachdem ich das System auf einen Stand vor dem Crash gebracht und auch das kleine Icon entfernt hatte, das unbedingt meinen Scanner deinstallieren wollte, konnte es dann losgehen ... dachte ich.

Klickt man nun auf das Spieleicon, informiert einen die folgende Fehlermeldung, daß man wohl die falsche CD eingelegt hat. Aha - vermutlich will mich das Programm veranlassen, die Installations-CD zu entfernen und die Spiele-CD einzulegen? Hinweise dazu gibt's wenig - aber immerhin ist die Hotline rund um die Uhr besetzt teilt uns ein Blick ins Handbuch mit!

Mit der schwarzen CD im Laufwerk geht's nun wirklich los. An dieser Stelle muß man sich nämlich real und offiziell mit seiner Email-Adresse erst mal anmelden und entscheiden, ob man seine Emails lieber online oder per Emailprogramm empfangen will. Das Spiel wählt sich dann automatisch ins Internet ein und veranlaßt eine Emailsendung an unsere Emailadresse mit unserem persönlichen Passwort, das wir jedesmal brauchen, wenn wir das Spiel starten wollen. Also erst mal dieses Email abrufen, das Passwort in das zugehörige Feld eintragen - und schon geht's los.

Will man nicht ständig online bleiben, sollte man hier schon mal die Verbindung beenden. Ob man von Phoenix (dem Killer) für wert gehalten wird, sich weiter mit uns zu beschäftigen hängt nun von der Lösung von 3 Eingangsrätseln ab, die wiederum 3 Passworte ergeben. Zwei der Passworte finden wir übers Internet oder versuchen es per Try-and-Error, was auch möglich ist.

Erst danach haben wir innerhalb des Spiels Zugriff auf eine Interaktionsleiste, durch die wir Filme oder Emails und Internetseiten abrufen können. Außerdem gibt's hier die Möglichkeit, das Spiel zu beenden, wobei unser Spielstand automatisch gespeichert wird.

 

Worum geht's eigentlich?

Während seiner Untersuchung einer bizarren Mordserie, die durch ganz Europa führt, verschwindet der Journalist Jack Lorski mit seiner jungen Begleiterin Karen. Einige Wochen nach seinem Verschwinden erhält seine Agentur eine CDROM mit Fragmenten seines gefilmten Tagebuchs und einer Sammlung merkwürdiger Daten. Die Agentur beschließt, die CDROM zu veröffentlichen um Hinweise zum Verschwinden ihres Mitarbeiters zu bekommen. Die CDROM ist wie ein Spiel aufgebaut - genauer gesagt besteht sie aus einer Vielzahl von Minispielen - und wurde von einem verrückten Ästheten entwickelt, einem Serienmörder, der sich selbst "Phoenix" nennt. Er spielt mit den Leuten, die sich darauf einlassen, seinen kleinen Hinweisen nachzugehen um das Leben von Jack und seiner Freundin zu retten.

 

Grafik/Atmosphäre

In Memoriam wurde mit dem Macromedia Director entwickelt und bietet grafisch eine Aneinanderreihung von Standbildern in die Collagen, Animationen, Videofilmszenen und interaktive Elemente, wie z. B. Eingabefelder oder Minispiele eingefügt wurden.

Ein großer Teil des Bildschirms ist schwarz. Der Killer spricht zu uns mit mehr oder minder verschlüsselten Textzeilen, die schreibmaschinenartig eingeblendet werden und den Übergang der einzelnen Rätselstationen bilden. Er bietet uns meist Collagen mit Hinweisen auf Orte und Menschen eingebettet in einen Rahmen von Esoteriksymbolen und historischen Fragmenten.

Das Ganze wird untermalt von entfremdeten Stimmen und Lauten, die sich während der einzelnen Rätseleinheiten immer wiederholen und oft nervenzermürbend oder ganz beabsichtigt nervtötend wirken. Wer gerade den französischen Film "Sixpack" über einen Serienkiller gesehen hat, wird den Vorspann als äußerst ähnlich zur Spielgrafik erlebt haben und die ähnlich düstere, regnerisch-kalte Atmosphäre bemerken. (Ich hatte mir den Film eigentlich herausgesucht, weil ich mir die echte Chiara Mastroianni - Atlantis 3 - anschauen wollte.)

Die Atmosphäre ist dunkel, unruhig und ungemütlich und treibt die Spieler dazu, Szenen möglichst schnell wieder zu verlassen und eine der Filmszenen zu betrachten, die der Phoenix als Belohnung nach erfolgreicher Lösung zur Verfügung stellt.

Die Filmszenen sind entweder Teile aus Jacks Videotagebuch zu seinen Untersuchungen, zu denen er seine Kommentare und Gedanken spricht (mit leicht französischem Akzent obwohl er eigentlich Pole ist) oder kurze, undeutlich verrauschte schwarz/weiß-Videos, die der Killer von Jack und Karen gemacht hat.

Abwechslung kann man sich verschaffen, wenn man sich zur Recherche ins Internet begibt und dort auf eine ganze Reihe von Seiten trifft, die eigens für das Spiel erstellt wurden, aber den Anschein von echten, unabhängig exisitierenden Seiten erwecken. Hier hat man sich extrem viel Mühe gegeben, um sie so aussehen zu lassen wie reale private, geschäftliche oder wissenschaftliche Homepages mit unterschiedlichsten Layouts, Respekt! Man erkennt eigentlich nur, daß es sich um Seiten für das Spiel handelt, durch die verschiedenen Sprachversionen (viele der Seiten sind neben der französischen und englischen Version auch in Deutsch oder Italienisch. Hier und da findet man z. B. auch mal eine rein einsprachige Seite (z.B. eine italienische, auf der man mittels Passwort die persönlichen Emails und Infos des Mitarbeiters einer Firma lesen kann), aber solche Angebote sind nur Zugaben, also nicht unbedingt notwendig zur Lösung des Spiels. Das zeigt, wieviel Aufwand betrieben wurde, Hintergründe glaubhaft und realistisch erscheinen zu lassen.

 

Rätsel

Der Killer gibt uns mit der CD die Möglichkeit, ihn zu jagen. Dabei kontrolliert er sehr genau alles, was wir tun, was er uns nicht nur durch seine Zeilen im Spiel kund tut, sondern auch durch Emails.

Phoenix stellt und Aufgaben und belohnt uns durch immer mehr Informationen zu seiner Person, seinen Vorstellungen und Taten. Es handelt sich um etwa 100 Einzelrätsel, die jeweils mit einem mystischen Namen versehen sind. Phoenix hat diese Rätsel in mehreren Abschnitten zusammengefaßt, in denen wir die angebotenen Aufgaben als sich schnell bewegende Elemente aus einem Pool auswählen können, wie Atome aus der Ursuppe der Elemente Wasser, Erde, Luft und Feuer. Manche Aufgaben haben mit diesen Elementen zu tun, andere führen uns auf geschichtliche, religiöse, geografische oder naturwissenschaftliche Exkurse, die uns letztlich einen weiteren Mosaikstein zur Persönlichkeit und den Absichten des Phoenix eröffnen. Aber egal in welcher Reihenfolge wir vorgehen, wir müssen ALLE Rätsel lösen, um weiterzukommen. Dabei steigert sich die Schwierigkeitsstufe der Rätsel allmählich von ganz leicht bis sehr schwer.

Phoenix gibt uns zu Beginn der meisten Spiele einen mehr oder minder verschlüsselten Hinweis auf die Lösung. Wenn wir ihm zu lange daran arbeiten, kann es geschehen, daß er uns detailliertere Hinweise gibt. Manchmal läßt er uns allerdings ganz im Dunkel, worum es überhaupt geht und auch das kleine Fragezeichen am oberen Bildschirmrand gibt uns keine Auskunft, wie ein Rätsel angegangen werden soll. Hinweise zur Lösung sind überwiegend im Internet zu finden, wo wir uns per Suchmaschine auf seine Spuren begeben müssen.

Aber auch die Filmszenen beinhalten Hilfen und natürlich die große Zahl von Emails, die wir im Laufe der Zeit von unseren gleichgesinnten 'Kollegen' im Netz erhalten. Je länger wir online sind, desto mehr Emails erhalten wir auch. Am Ende eines offline gelösten Rätsels versucht das Programm jedesmal eine Internetverbindung herzustellen, um unsere Fortschritte weiterzumelden. Wir sollten das zulassen, da wir sonst keine Email-Hinweise erhalten.

Einige dieser Emailhinweise waren wirklich hilfreich, andere bekommt man, nachdem man das entsprechende Rätsel bereits gelöst hat.

Die Internetrecherche ist wichtigster Bestandteil von In Memoriam und gehört zum interessantesten und ausgeklügelsten Rätseldesign, das ich bisher kennengelernt habe. Teilweise muß man ganz bestimmte Seiten finden, teilweise ist es aber auch egal auf welcher Seite man eine bestimmte Information findet, auch Lexika und Sachbücher können weiterhelfen.

Aber keine Angst, aus der Fülle von Millionen von Web-Seiten werden einem, bei korrekt eingegebenen Suchbegriffen, die richtigen Ergebnisse immer unter den ersten Treffern angezeigt.

Beispiele für Rätsel: Eine Hausadresse in einer europäischen Stadt in der eine historische Person gelebt hat, exakte geographische Koordinaten eines zu suchenden Ortes, die Lage von real existierenden Objekten an bestimmten Orten und sogar im Weltall, Personen-Namen, Daten usw., usw.

Neben diesen wirklich originellen und aufregenden Rätseln gibt es jede Menge Minispiele in unserer Mörder-/Opfersuche und ich fühlte mich an eine Reihe von Adventures für Kinder erinnert, die genauso damit gespickt sind. Zu Beginn sind diese Minispiele, die teils Reaktionsfähigkeit teils genaue Berechnung verlangen noch sehr einfach und schnell überstanden, werden aber im Verlauf des Spiels immer schwerer. Da geht's um Puzzles, Minigolfspielen, eine Pacmanvariante und Ähnliches. Ich persönlich habe 3 Tage daran gesessen, bestimmte Buchstaben in die Ecken des Bildschirms zu blasen während ich mir fast die Finger auf der Tastatur gebrochen habe. Nachdem man herausgefunden hat, wie ein Minispiel funktioniert, kann ein gehöriger Frust aufkommen, wenn die Finger einfach nicht schnell genug sind, um den Gedanken zu gehorchen.

Nun ja, man kann sich immerhin damit beruhigen, daß ja alles von einem gestörten Individuum ausgeheckt wurde. Wer allerdings nicht über genügend Fingerfertigkeit und Reaktionsfähigkeit verfügt, sollte sich bereits an dieser Stelle überlegen, ob In Memoriam etwas für Sie/Ihn ist. Schließlich wird man gut 1/3 der Zeit damit verbringen müssen.

 

Handling

Grundsätzlich spielt man mit der Maus, auch in den meisten Minispielen. Tastatursteuerung ist nur in vereinzelten Minispielen anzutreffen. Allerdings muß man in vielen dieser Spiele erst mal die Mausaktionen und -reaktionen austesten, da es durchaus auch mal sein kann, daß die Bewegungen verzögert werden.

Es gibt außer der Interaktionsleiste mit dem Email/Internetzugang und Filmarchiv kein Menü oder eine Möglichkeit, das Spiel selbstständig zu speichern. Und genau das führte (wie ich vermute nicht nur bei mir) zu einer fatalen Situation durch einen Spielabbruch kurz vor Ende des Spieles.

 

Bugs

Neben dem bereits beschriebenen äußerst unangenehmen Startproblem gab's einen noch fataleren Bug vor Ende des Spiels. Nachdem ich ein Minigame (eine Space-Invaders-Variante) nach dem ersten erfolgreichen Level verlassen hatte, verließ ich auch nichtsahnend das Spiel, das ja normalerweise den aktuellen Spielstand automatisch speichert. Leider nicht in diesem Fall! Beim erneuten Start erschienen nur noch Director-Fehlermeldungen. Leider war an dieser Stelle mein Spielstand unwiederbringlich verlorengegangen, was mir der sehr schnelle, aber in diesem Fall hilflose Support mitteilte. Einzige Möglichkeit wäre gewesen, das Spiel von Beginn erneut zu spielen. Aus Zeitgründen war mir allerdings nicht mehr möglich, diesen Review vor meinem Urlaub fertigzustellen, deshalb bitte ich um Nachsicht, wenn es keinen Satz zum Finale gibt.

Es ist mir wichtig, an dieser Stelle zumindest darauf hinzuweisen, den Ordner mit dem Savegame nach Verlassen des Spiels jedesmal an anderer Stelle zu sichern und das Space-Invaders-Spiel in einem Rutsch durchzuspielen.

 

Fazit

In Memoriam ist wie eine Achterbahnfahrt. Auf der einen Seite wunderbare Ideen, Spannung und Originalität, die die Spieler bei der Stange halten. Auf der anderen Seite Langeweile und Frustration in den Minispielen und die Bugs, die man nicht beiseite schieben kann.

Die beabsichtigte Realitätsnähe und Einbeziehung der Spieler ist tatsächlich in großen Abschnitten geglückt und zwingt quasi trotz allen Ungemachs zum weiterspielen.

Trotzdem kann ich eine Frage während der aufwendigen und teuren Online-Prozeduren nicht unterdrücken: "Eric, Herzchen, warum hast Du nicht alles als Offline-Spiel gemacht?" Tatsächlich muß man zu den 45 Euro Kaufpreis noch ca. 20 Stunden Online-Zeit addieren und es gibt keine Garantie, daß das Spiel in 1 Jahr noch spielbar ist.

In Memoriam ist vornherein kein Spiel für das große Publikum. Noch nicht einmal für alle Adventurespieler. Es wendet sich an Erwachsene Internetnutzer, die außerdem Fans von Filmen mit Serienkillerthematik und Reality-TV sind und auch schon mal ein paar Euro für ein Esoterikbuch hinblättern. Wenn Sie sich darin wiederfinden - greifen Sie zu und Sie werden ausgesprochen gut unterhalten, für alle restlichen Töpfe gibt's andere Deckel.

 

Meine Gesamtbewertung: 66%

 

Bewertungssystem Adventure-Archiv:

  • 80% bis 100% sehr gutes Spiel (sehr empfehlenswert)
  • 70% bis 79% gut (empfehlenswert)
  • 60% bis 69% befriedigend (bedingt empfehlenswert, mit Abstrichen)
  • 50% bis 59% ausreichend (nicht gerade empfehlenswert)
  • 40% bis 49% ziemlich schlecht (eher abzuraten - etwas für Hardcore-Adventure-Freaks und Sammler)
  • 0% bis 39% grottenschlecht (lieber die Finger davon lassen)

 

Systemvoraussetzungen PC:

  • Windows 95/98/2000/ME/XP
  • Pentium 333
  • 64 MB RAM
  • Grafikkarte 32 Bit
  • 8x CDROM-Laufwerk
  • 16 Bit Soundkarte (Soundblaster kompatibel)
  • 700 MB Festplatte
  • Internetzugang mit minimal 56.6 KB/s Modem

Systemvoraussetzungen MAC:

  • MAC OS 8.6, (MAC OSX im Classic Mode)
  • 64 MB RAM
  • 8x CDROM-Laufwerk
  • 700 MB Festplatte
  • Internetzugang mit minimal 56.6 KB/s Modem

gespielt mit:

  • Windows XP
  • P IV 1,6 GHz
  • 512 MB RAM
  • 16x DVD-ROM (Artec WRA-A40)
  • nVidia GeForce 2MX400 64 MB Grafikkarte
  • Soundkarte DirectX-kompatibel

 

Copyright © slydos für Adventure-Archiv, 01. November 2003

 

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Die Phoenix-CD
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Olivier Chenevat spielt Jack Lorski
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Caroline Charléty spielt Karen Gijman
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Durch diesen sich ständig bewegenden Schlauch müssen Sie Ihren Weg finden ohnen zu oft anzuecken
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Eine Szene aus Jacks Videotagebuch
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Im Internet muß man nach einer Gravur auf diesem Bild suchen
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Ein Rätsel aus einer Filsequenz
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Im Element 'Luft' pusten sich die Buchstaben gegenseitig weg und wir müssen uns das zunutze machen
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Geheimnisvolle Schriftzeichen müssen entschlüsselt werden
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